Es scheint, dass das Werfen einer Münze alle Arten der nicht-Zufälligkeit hat:
Hier sind die Hauptpunkte der Forschungsarbeit:
- Wenn eine Münze hochgeworfen und gefangen wird, gibt es eine Wahrscheinlichkeit von etwa 51%, dass sie auf der selben Seite landet, von der sie hochgeworfen wurde. (Wenn sie als Kopf hochgeworfen wird, hat der Wurf eine Chance von 51% wieder als Kopf zu landen.)
- Wenn die Münze gedreht wird, anstatt hochgeworfen zu werden, hat sie eine Wahrscheinlichkeit viel größer als 50% mit der schwereren Seite unten zu landen. Gedrehte Münzen entwickeln eine “starke Verzerrung” (einige gedrehte Münzen fallen in 80% der Fälle auf Zahl).
- Wenn die Münze geworfen wird und auf den Boden fallengelassen wird, fügt die wahrscheinlich Zufälligkeit hinzu.
- Wenn die Münze geworfen wird und auf den Boden fallengelassen wird auf dem sie sich dreht, wie es manchmal passiert, kommt die oben erwähnte Verzerrung beim Drehen hinzu.
- Eine Münze wird in ca 1 von 6000 Würfen auf der Kante landen, was eine “flipistic singularity” (Münzwurf Singularität) erzeugt.
- Die selben Anfangsbedingungen beim Münzwurf erzeugen die selben Münzwurfergebnisse. Das heißt es gibt einen gewissen Anteil an Determinismus beim Münzwurf.
- Ein robusterer Münzwurf (mehr Umdrehungen) erhöht die Verzerrung.
Die Veröffentlichung.
