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Nicht-Zufälligkeit beim Münzwurf

Es scheint, dass das Werfen einer Münze alle Arten der nicht-Zufälligkeit hat:

Hier sind die Hauptpunkte der Forschungsarbeit:

  1. Wenn eine Münze hochgeworfen und gefangen wird, gibt es eine Wahrscheinlichkeit von etwa 51%, dass sie auf der selben Seite landet, von der sie hochgeworfen wurde. (Wenn sie als Kopf hochgeworfen wird, hat der Wurf eine Chance von 51% wieder als Kopf zu landen.)
  2. Wenn die Münze gedreht wird, anstatt hochgeworfen zu werden, hat sie eine Wahrscheinlichkeit viel größer als 50% mit der schwereren Seite unten zu landen. Gedrehte Münzen entwickeln eine “starke Verzerrung” (einige gedrehte Münzen fallen in 80% der Fälle auf Zahl).
  3. Wenn die Münze geworfen wird und auf den Boden fallengelassen wird, fügt die wahrscheinlich Zufälligkeit hinzu.
  4. Wenn die Münze geworfen wird und auf den Boden fallengelassen wird auf dem sie sich dreht, wie es manchmal passiert, kommt die oben erwähnte Verzerrung beim Drehen hinzu.
  5. Eine Münze wird in ca 1 von 6000 Würfen auf der Kante landen, was eine “flipistic singularity” (Münzwurf Singularität) erzeugt.
  6. Die selben Anfangsbedingungen beim Münzwurf erzeugen die selben Münzwurfergebnisse. Das heißt es gibt einen gewissen Anteil an Determinismus beim Münzwurf.
  7. Ein robusterer Münzwurf (mehr Umdrehungen) erhöht die Verzerrung.

Die Veröffentlichung.

Posted on August 24, 2009 at 7:12 AM @ schneier.com

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